fabula vaporis – Kap. 18

Carry, Jesse und Josh waren über die restliche Nacht wieder nach Hause gegangen. Sie hatten schon viel Überredungskunst gebraucht, um überhaupt das Haus zu so später Stunde noch verlassen zu dürfen, um an der Operation zum Stehlen des Zettels teilzunehmen.

Der nächste Tag in der Schule war auch nicht ereignisreich verlaufen, nur, dass Jesse zu viele Aufgaben zu erledigen hatte, sodass die drei länger in der Schule hatten bleiben müssen, als sie eigentlich wollten. Zu den Controllern waren sie nicht gegangen, da die drei selber um Askar trauerten. Erst am übernächsten Tag erschienen sie nach der Schule bei den Controllern. Diesmal hatte Acia alle gebeten, einen Kreis aus Stühlen in der Mitte des Saals aufzubauen. Alle wussten, was jetzt kommen würde. Für Jesse, Josh und Carry waren die Controller bereits nach so wenigen Tagen Teil des Lebens geworden, da sie so viel Abwechslung im schleppendem Alltag der Stadt boten, wie die drei Kinder noch nie hatten. Und heute war Tag der Begabungen. Jeder musste sein Talent den anderen präsentieren. Damit konnte man es gleichzeitig auffrischen; aber auch von Acia in ein Sonderteam gewiesen werden, um an wichtigen Sturz-, Putsch- und Staatsstreichversuchen mitzuwirken. Acia kam sich nicht wie ein Kind vor. Sie betrachtete sich als Parteiführer und ihre Freunde als Parteigenossen. Alles in allem fand sie es auch gut, dass sich jemand gegen den Terror der Kanzlerin wehrte. Und wenn es eben die Jugend der Stadt sein musste.

* * *

Acia selbst begann. Sie erhielt von einem Mädchen, das die drei Neulinge nicht kannten ein Blatt Papier mit Buchstaben und Zahlen. „Dann mal los“, sagte das Mädchen nach etwa einer Minute. „Was steht da in Wirklichkeit geschrieben?“ Der Hall und Schall in der Fabrikhalle war so ausgezeichnet, dass alle hören konnten, was Acia jetzt sagte. Zuerst dozierte sie die korrekte Reihenfolge der Ziffern und Buchstaben herunter, dann setzte sie sie in einen sinnvollen Zusammenhang. Ein Text entstand.

„I0 81a26 i3 14oc7e2e2, wäh4e26 3ei2 Gege2ü6e4 – wie i0 5ei6vo55 8e8181e55e2 3u881e – i3 4ege2 81a26. 6u40 6ie Wa88e4wa26, 6ie u28 14e221e, 8ahe2 wi4 u26 5a2ge a2. 3ei2 Gege2ü6e4 zi11e41e, ha11e 6ie 7a9uze 8ei2e8 4ege23a21e58 1ie8 i28 Ge8i01 gezoge2. 6ie 2o43a5e2 A55we11e480uhe 81a26e2 i2 ei2e4 1ie8e2 98ü1ze – 6ie Ho8e wa4 vo2 3a180 6e894i1z1. I2 3i4 81ieg 3i15ei6 au8: 7ö221e i0 3ei2e3 Gege2ü6e4 6o0 he58e2… Ei2 ge56e8 Au1o 8uh4 zwi80e2 u28 6u40 u26 6e894i1z1e 3ei2e2 Gege2ü6e4 3i1 ei2e4 7a51e2 Wa88e48o21ä2e. 6e4 3a22 zi11e41e 2o0 3eh4, a58 ih2 6a8 Wa88e4 e44ei01e u26 a2 ih3 he4u21e414o981e. 6a 805ug 6ie A39e5 vo2 4o1 au8 G4ü2 u3 u26 6e4 3a22 4a221e 5o8, 6o0 i0 7o221e 2i01, wa4 wie ge5äh31. 802e55 4a221e 6e4 zi11e426e 3a22 ü6e4 6ie 814aße a2 6e2 ha51e26e2 Au1o8 vo46ei u26 805o88 3i1 zi11e426e2 8i2ge42 6ie Hau81ü4 zu Hau82u33e4 31a au8, 6a22 ve480wa26 e4 4a80 i3 I22e42 u26 ve4805o88 6ie Ho5z1ü4 4a80. I0 81a441e ih3 2o0 5a2ge 2a0, 6eziehu2g8wei8e au8 6ie Hau81ü4 6e8 Hau8e2 31a, 6a22 3a01e i0 3ei2e2 4ege280i43 zu u26 805e26e41e ü6e4 6ie 814aße. 4ege2 94a88e51e au8 3ei2e 80u51e42 – u26 a58 i0 i2 e1wa 6e4 3i11e 6e4 814aße a2ge7o33e2 wa4, 805ug 6ie A39e5 au8 4o1 u3. Ei2ige Au1o8ah4e4 hu91e2 au8ge4eg1, wo551e2 8ie 6o0 e265i0 5o88ah4e2, a6e4 i0 65e26e1e 6ie Ge4äu80e au8. 6e22o0 6eei51e i0 3i0, ü6e4 6ie 814aße zu 7o33e2. 805ieß5i0 6og i0 i2 6ie 8ei1e2814aße 2e6e2 6e4 a51e2 7i40e u26 805e26e41e 6ie Ga88e hi2u21e4“, dozierte Acia und übersetzte den Text in angemessene Sprache.

„Daraus wird dann folgende Kurzgeschichte“, fuhr sie fort. “ Ich stand im Trockenen, während mein Gegenüber – wie ich leidvoll feststellen musste – im Regen stand. Durch die Wasserwand, die uns trennte, sahen wir und lange an. Mein Gegenüber zitterte, hatte die Kapuze seines Regenmantels tief ins Gesicht gezogen. Die normalen Allwetterschuhe standen in einer tiefen Pfütze – die Hose war von Matsch bespritzt. In mir stieg Mitleid auf: Könnte ich meinem Gegenüber doch helfen… Ein gelbes Auto fuhr zwischen uns durch und bespritzte meinen Gegenüber mit einer kalten Wasserfontäne. Der Mann zitterte noch mehr, als ihn das Wasser erreichte und an ihm heruntertropfte. Da schlug die Ampel von Rot auf Grün um und der Mann rannte los, doch ich konnte nicht, war wie gelähmt. Schnell rannte der zitternde Mann über die Straße an den haltenden Autos vorbei und schloss mit zitternden Fingern die Haustür zu Hausnummer 31a auf, dann verschwand er rasch im Innern und verschloss die Holztür. Ich starrte ihm noch lange nach, beziehungsweise auf die Haustür des Hausen 31a, dann machte ich meinen Regenschirm zu und schlenderte über die Straße. Regen prasselte auf meine Schultern – und als ich in etwa der Mitte der Straße angekommen war, schlug die Ampel auf Rot um. Einige Autofahrer hupten aufgeregt, wollten sie doch endlich losfahren, aber ich blendete die Geräusche aus. Dennoch beeilte ich mich, über die Straße zu kommen. Schließlich bog ich in die Seitenstraße neben der alten Kirche und ging die Gasse hinunter.“

Applaus kam von einigen Seiten. Acia setzte sich und der nächste kam im Uhrzeigersinn an die Reihe. Er sollte die Geschichte erklären. Ein Junge stand auf und nahm den Platz Acias ein – in der Mitte der Halle. Dieser monatliche Tag der Begabungen erfreute sich allgemeiner Beliebtheit, da keiner über Dächer kriechen oder springen musste und allen zeigen durfte – es war nicht zwingend, dies zu tun – was er oder sie gut konnte. „Und? Fang an!“, rief Acia, die Anführerin, die standesgemäß begonnen hatte. Der Junge, Alec sein Name, ratterte eine Erklärung herunter und nach gefühlten drei Stunden setzte er sich wieder hin. Er hatte detailliert alle Zusammenhänge erläutert und auch die Gefühle und Reaktionen der beiden Charaktere in seine Erläuterung mit aufgenommen und sah zufrieden mit sich aus. Jesse schluckte geräuschvoll. Nun kam er an der Reihe; warum hatte er sich von Acia auch überreden lassen, sich mit seinem Bruder und Carry direkt nach vorn zu setzen? Er seufzte und stand mit wackeligen Beinen auf. Und nun fragte er sich, während er in die Mitte der Halle ging, was er eigentlich besonders gut konnte. Klettern… In der Kanalisation in den Verbotenen Tälern hatte er dies gut gekonnt, sich an Rohre gekrallt und auch schließlich bei der Leiter war er der Erste gewesen, der die ziemlich hoch hängenden Sprossen ergriffen hatte. Denken… Das war schon immer seine Stärke gewesen. Aber zählte das? In der Schule hatte er sich bisher immer alles Wichtige merken und bei Bedarf auch herunterleiern können.  

Was sollte er jetzt machen? Er war mittlerweile an einem Seil angekommen, das einer der Controller an der Fabrikdecke aufgehängt hatte. Weiter oben hingen weitere Kletterseile und auch andere merkwürdige Parcourselemente, die Jesse völlig unbekannt waren. Er hatte noch nicht einmal nach unten gesehen, als er oben auf dem aufgehängten Autoreifen saß und herunterblickte. Wie er hinauf gekommen war, war ihm schleierhaft. Vielleicht wollte sein Unterbewusstsein doch lieber zeigen, dass er klettern konnte. Jesse sah nun doch hinunter und schluckte. Das waren mindestens zwanzig Meter, die er da in der Luft hing. Wie komme ich wieder darunter?, fragte er sich und schloss die Augen.

Neben ihm, da musste ein Seil hängen. Und dann noch eins daneben. Dann würde er an der Fabrikwand ankommen. Und dann? Hinunterklettern? An den Verbindungsstreben? Unmöglich! Und dann setzte er sich doch in Bewegung. Er sprang vom Autoreifen herunter und erntete dafür ein angsterfülltes Kreischen von Carrys Seite. Rechtzeitig ergriff Jesse das Seil und schwang sich, mit aller Kraft, an das nächste. Und dann krachte er gegen die Wand und stürzte in die Tiefe.

Wie in einem Film lief das gesamte Leben vor seinem inneren Auge ab. Er rechnete jeden Moment damit, auf dem Boden aufzukommen und sich alle Knochen zu brechen. Seltsamerweise geschah dies nicht. Der Junge hatte gerade mit dem Leben abgeschlossen und bereute, was er alles nicht getan hatte, da stürzte er in ein gespanntes Tuch und pendelte langsam aus, indem er immer wieder nach oben geschleudert wurde und dann wieder zurück auf das Tuch. „Danke“, hauchte er, dann fiel er in Ohnmacht und erwachte erst eine Viertelstunde später in einem Bett. Acia hatte den Rest abgeblasen, da sie nicht wollte, dass sich noch jemand in Lebensgefahr brachte. Nun saß sie an der Bettkante – zusammen mit Carry und Josh – und starrte mit geröteten Augen auf Jesse. Carry war die erste, die Jesse stürmisch umarmte, als er die Augen aufschlug. Josh folgte, aber Acia hielt sich zurück. Sie hatte geweint, da sie sich verantwortlich gefühlt hatte.

Jesse richtete sich auf und schob seinen Bruder von sich weg. „Jetzt ist mal gut, ne!“, brummte er und dachte sich seinen Teil dabei. Acia wischte sich eine Träne aus den Augenwinkeln und hob ihre Stimme an. „W… Wie geht es dir?“, fragte sie zittrig. „Gut“, murmelte Jesse und richtete sich auf. „Kann ich jetzt aufstehen?“ – „Natürlich“, sagte Acia mit leiser Stimme und erhob sich von der Bettkante. Josh und Carry taten es ihr gleich und Jesse warf die Decke zurück und stand auf. „Wo bin ich?“, fragte er und stellte erleichtert fest, dass sie ihn nicht ausgezogen sondern mit seiner Kleidung ins Bett gelegt hatten. „Im Sanitätsraum“, antwortete Acia mit nun festerer Stimme und ging an Josh und Carry vorbei zur Tür. „Ich habe die Veranstaltung abgeblasen“, sagte sie noch, während sie im Türrahmen stand. „Wenn ihr wollt, kann ich euch nach Hause begleiten.“
„Wieso?“, fragte Josh verwundert und Carry verschränkte die Arme vor der Brust. Jesse klammerte sich an der Schulter seines Bruders fest.
„Ich denke nach dem Vorfall, wollt ihr sicher nicht mehr bei uns bleiben…“, gab Acia zu und trat aus dem Raum. Dann schloss sie leise die Tür.

     „Natürlich“, flüsterte Josh.

     „Was?“, fragte Carry. „Was hast du gesagt?“

     „Nichts.“ Der Junge winkte ab.

„Ich will nicht… Ich will nicht gehen“, sagte Jesse. „Wie steht es mit euch?“ Carry nickte kaum merklich. „Du hast Recht. Sie haben dir das Leben gerettet. Warum sollten wir ihnen dann die kalte Schulter zeigen?“

     „Warum sollten wir?“, wiederholte Josh.

     „Sollen wir?“, fragte Carry und Jesse ließ die Schulter seines Bruders los.

     „Na klar“, rief er und stürzte zur Tür.

„Acia!“, riefen Carry und die beiden Brüder durch den Gang, der die Fabrikhalle und den Sanitätsraum verband. Die Anführerin blieb stehen. Kaum merklich zuckte ein Lächeln durch ihr Gesicht. „Ja?“ Sie drehte sich um. Innerlich führte sie einen Freudentanz auf. „Wir wollen euch nicht verlassen“, sagte Jesse völlig außer Atem, als er Acia erreicht hatte. „Immerhin haben du und deine Freunde mir das Leben gerettet. Danke dafür!“ – „Das freut mich“, erwiderte das Mädchen. „Dann sollte ich euch in unsere Schule schicken.“ – „Bitte?“ Josh verschlug es die Sprache. Auch er hatte mittlerweile Acia und Jesse erreicht. „Ich will nicht in die Schule!“ – „Jetzt hört mir doch erst mal zu“, setzte Acia an. „Ich meine nicht die Schule, in der die uns jeden Morgen schicken. Es geht um, sagen wir mal, Kursus, bei dem ihr eure Fähigkeiten bis zum äußersten Potenzial ausschöpfen sollt. Damit ihr sie vollständig unter Kontrolle habt und… nicht noch so ein Missgeschick passiert, wie vorhin.“ Beim letzten Satzfetzen stockte sie kurz, ehe sie fortfuhr.

Das Training nahm die komplette folgende Woche in Anspruch. Erst am Sonntagabend, als die drei mühevoll gelernt hatten, ihre Fähigkeiten zum Guten einzuwenden, hatte Acia sie in das Personenregister eintragen lassen, das eigentlich nur virtuell bestand. Einer der Controller, Lloyd sein Name, hatte durch Crossing Over eine besondere Gabe erhalten – er konnte alles, was er sich merken konnte, mit einem Schlüssel im Gedächtnis behalten. Seit seiner Geburt in einem durchschnittlichen Krankenhaus im Inneren Westviertel, konnte Lloyd Dinge im Kopf behalten, die eine Durchschnittsperson nach zwei Tagen wieder vergessen hätte. So wusste er zum Beispiel immer noch, wie sich der Herzschlag seiner Mutter im Bauch angehört hatte, als er noch nicht einmal denken konnte. Auch das Gesicht der Hebamme vergaß er nie.

Lloyd wuchs in reicheren Verhältnissen auf. Sein Vater war Bürokrat, seine Mutter Flugzeugkonstrukteurin. Zudem baute sie auch Gondeln und Luftschiffe, die jedoch der Kanzlerin vorbehalten waren. Durch den Eintrag ins Adelsregister lebte die Familie wohlhabend und beschwerdefrei. Lloyd genoss bis zu seinem zwölften Lebensjahr eine schulische Bildung, dann musste er dem damals noch existierenden Militär beitreten. Als jedoch in der Schlacht, die allgemein als Die Schlacht von Camlann bekannt war, ihren Tribut forderte, wurde das Heer zurückgezogen und Lloyd musste ein Handwerk erlernen. Er hatte sich für Glasbläserei entschieden, aber als dann seine Gabe so ausgeprägt war, wie noch nie zuvor, verlor er seinen Arbeitsplatz und seine Familie. Er irrte durch die Stadt und kam irgendwann in ein Gasthaus, indem eine kleine Kriegssitzung der Controller abgehalten wurde. Er hörte zufällig alles mit und konnte sich am Ende an alles erinnern.

Wollte Lloyd etwas im Gedächtnis behalten, benutzte er den Schlüssel. Er schloss dazu die Augen und wartete so lange, bis das Bild eines Schlüssels vor dem inneren Auge erschien. Dann ging er in Gedanken drei Schritte nach vorn und ergriff mit einer virtuellen Hand den Schlüssel. Diesen steckte er in ein gedankliches Schloss und schloss die Tür auf. In diesem Gedächtnispalast war alles feinsäuberlich registriert. In jedem Zimmer ein anderes Themengebiet. Wie Caitlin konnte Lloyd seinen Palast als ein dreidimensionales Gerüst sehen, was auch wichtig war, um sich darin bewegen zu können. So hatte er in minutenschnelle alles, was man wissen wollte, gefunden. Wie andere Gedächtniskünstler vergas Lloyd nie, was er in seinem Gedächtnis abgespeichert hatte; das funktionierte von selber. Er musste nur eine freie Stelle in einem Zimmer finden. Und war es da nicht leichter, sich die Dinge als Bücher vorzustellen und jedem Thema eine Seite zu widmen? Dann noch eine Etikette an den Rand und ein Register an den Eingang. War es zu dunkel? Gedanklich eine Lampe in die Ecke stellen und das Licht blieb an. Ohne elektrische Energie zu benötigen.

„Lloyd“, hatte Acia zu dem sechszehnjährigen Jungen gesagt. „Bitte nimm Caroline ‚Carry‘ Silva, Jesse Pizarro und Josh Pizarro in das Personenregister auf. Losungswörter darfst du dir selber überlegen.“ Lloyd hatte verstanden und die drei Personen in das Personenregister, das mit einem roten Buchrücken in der Eingangshalle des Palastes stand, aufgenommen.

Caroline ‚Carry‘ Silva: Balsa

Jesse Pizarro: Basilica

Josh Pizarro: Dorn

Zudem hatte Acia Lloyd Bilder gezeigt, die sie von Carry, Jesse und Josh gemacht hatte, damit sich der Junge ihr Aussehen einprägen konnte. Wer weiß, ob nicht einer der drei Kinder mal vermisst werden würde? Oder ein anderer Controller? Dann konnte Iris schnell ein Bild nach Lloyds Beschreibungen anfertigen und aushängen.

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